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Schneereicher Winter in Nordamerikas Skigebieten

Text: Brigita Krieger

Nordamerikas Ski-Gebiete melden nach einem schneereichen Winter zum Saisonfinale hervorragende Pistenbedingungen.

Whistler Blackcomb hat seine Saison wegen überdurchschnittlich viel Schnee sogar bis zum 30. Mai verlängert. Während in den Alpen viele Skigebiete zeitweise mit sehr wenig Schnee zu kämpfen hatten, rieselten im größten Skigebiet Nordamerikas bis Anfang April 12,14 Meter der weißen Pracht vom Himmel – fast ein Meter mehr als im langjährigen Durchschnitt.

Ski-Resorts in Kanada melden viel Schnee

 

Einer Erhebung von Ski Kanada und Ski USA zufolge hatten fast alle Ski-Resorts in Nordamerika eine schneereiche Saison. So meldete das kanadische Ski-Resort Revelstoke Anfang April eine Gesamtschneefallmenge von 10,20 Meter. Das ebenfalls in der Provinz British Columbia liegende Ski-Gebiet Whitewater in der Nähe der Stadt Nelson kam auf 10,49 Meter. Weniger schneereich war die Saison im östlichen Teil der kanadischen Rocky Mountains in der Provinz Alberta. Lake Louise im Banff Nationalpark kam aber immerhin auch noch auf eine Schneefallmenge von 5,26 Meter.

Ski-Gebiete in USA hatten viel Schnee im Winter 2015/2016

 

Auch die US-amerikanischen Ski-Resorts verzeichneten ergiebige Schneefälle in dieser Saison. Jackson Hole im Bundesstaat Wyoming feierte sein 50-jähriges Jubiläum mit 10,33 Meter Schnee. Das Ski-Resort Alta in Utah kam auf 9,75, Big Sky in Montana auf 7,06 und das in den vergangenen Jahren sehr schneearme Kalifornien freute sich im Ski Resort Heavenly am südlichen Lake Tahoe über ordentliche 7,75 Schnee. In Colorado rieselten beispielsweise in Vail bis Anfang April 8,10 und in Telluride 7,42 Meter Schnee vom Himmel.

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