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Resorts für Könner: die besten Skigebiete der USA

Einige amerikanische Skigebiete bieten sehr guten Wintersportlern einige Herausforderungen. Wir sagen euch, wo es die anspruchsvollsten Steilrinnenund Buckelpisten gibt, das schönste TreeSkiing, die berüchtigtsten Double Black Diamonds – kurz, wo es richtig „steepanddeep“ zugeht!

Jackson Hole: Die Schneehölle unter den US-Resorts bekommt jeden Winter tonnenweise weißes Gold. Man muss nicht einmal außerhalb der Ski-Area fahren, um vernünftig Freeriden zu gehen. Ob ihr zum Treeskiing kommt, euch steile Rinnen hinabstürzt oder einfach powdern wollt, Jackson Hole ist nichts für schwache Nerven.

Aspen Highlands: Aspen hat gleich vier Berge im Angebot, der unangefochten schwierigste ist aber auf jeden Fall AspenHighlands. Hier ist keine Abfahrt einfach und wer nach ganz oben möchte, muss schon ein bisschen Kraft investieren. Auf den Gipfel auf 3.780 Meter geht es nur zu Fuß. Nach dem Aufstieg belohnt man sich aber mit einigen unglaublichen Runs im unpräparierten Gelände.

Telluride: Statt Edelmetall lockt nun lockerleichter Schnee die Abenteurerins ehemalige Goldgräberstädtchen Telluride. Das Kaff in Colorado ist noch immer so wild wie im Wilden Westen. Landschaftlich zählt Telluride zu den schönsten Skiresorts der Vereinigten Staaten und was das Skifahren betrifft: Probiert es am besten selbst. Trockene Luft, federleichter Pulverschnee und eine riesige Auswahl an grandiosen Abfahrten – Telluride macht richtig Laune.

Vail: Worte werden Vaileigentlich nicht gerecht. Skiasse und Snowboardcracks kommen jedes Jahr nach Vail, um in den herrlichen Backbowls und auf anspruchsvollen Waldabfahrten an ihre Grenzen zu gehen. Doch sie kommen auch wegen der perfekt präparierten Hänge auf der Vorderseite. Zusammen ergibt das eines der besten Skigebiete auf dem Globus.

Squaw Valley: Die Kombination aus Kalifornien und Wintersport liegt nicht zwangsläufigauf der Hand. Doch wer sich auskennt, weiß über die einzigartigen Powder-Möglichkeiten in Squaw Valley Bescheid. 1960 trafen sich etwa 300 Kilometer entfernt von San Francisco sogar die weltbesten Wintersportler für das olympische Turnier – seither hat sich Squaw Valley zu einem echten Vorreiter für Öko-Skitourismus gemausert und kein bisschen von seiner Attraktivität für Freerider verloren.

Alta: Das muss man einfach erlebt haben. Der Abwechslungsreichtum des Alta Ski Resorts ist beinahe unangefochten in Nordamerika. Nur leider nicht für Snowboarder – die müssen nämlich draußen bleiben. Aber wer auf breiten Powder-Latten unterwegs ist, dem sind fast keine Grenzen gesetzt. Die Wasatch Mountains liefern den Schnee, alles andere für den perfekten Skiurlaub liegt an dir!

Big Sky: Montana gilt nicht unbedingt als Skidestination schlechthin. Gerade deshalb ist Big Sky ein echter Geheimtipp für Freerider. Das Skigebiet ist riesig, die Möglichkeiten beinahe unbegrenzt. Carver finden ebenso perfekte Bedingungen wie Powder-Fans. Und Naturliebhaber werden den Anblick des Big Sky Mountain sowieso lieben.

Killingtion: In Killington wird auch dann noch gefahren, wenn alle anderen schon an Sommerurlaub denken. Vermonts Temperaturen machen es möglich. Auf über sechs Quadratkilometern finden nicht nur Vollprofis einen würdigen Gegner in den Hängen, sondern auch Einsteiger perfekte Bedingungen, um sich langsam an die berüchtigten Freeirde-Hänge des Pico Peak heranzutasten.