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People

Wenn Homeoffice zum Homeboarding wird

Die Saison hatte für uns alle ein abruptes Ende. Doch selbst als unfreiwilliger „Schreibtischtäter“ mus man nicht komplett auf Snowboard und Lawinenhund verzichten – zumindest auf dem Weg zur Arbeit.

Alex mit dem Snowboard auf der Slackline

Unser Team im Homeoffice

Wir vermissen die Berge! Statt im Powder, arbeitet unser Team in Zeiten von Corona Zuhause und ausschließlich im Homeoffice. Da ist Kreativität gefragt, um die fehlende Zeit auf Snowboard und Skiern zu überstehen.

Warren Miller: Vom Ski Bum zum Kultregisseur

Über Jahrzehnte läuteten seine Streifen die Wintersportsaison ein, seine Fangemeinde erstreckte sich über Generationen. Warren Millers Art, Menschen zu unterhalten, war unnachahmlich. Der Weg zum weltweit führenden Skifilmemacher begann allerdings denkbar bescheiden. 

Ueli Kestenholz über neue Herausforderungen

Tausendsassa Ueli Kestenholz ist eigentlich immer unterwegs. Wenn er nicht gerade mit seinem Gleitschirm durch die Lüfte segelt oder auf Splitboard-Tour in seiner Schweizer Heimat ist, dann fliegt er durch die Welt, um nach frischem Powder in Japan, Kanada und seit neustem auch Norwegen zu suchen. Im Gespräch mit SKI KANADA und SKI USA spricht Kestenholz über erste Male, Warmduschen und spektakuläre Abenteuer.

Ueli Kestenholz: „Diese Schneemengen auf Hokkaido sind schon beeindruckend!“

Ueli Kestenholz ist ein Multitalent. Der Schweizer ist Snowboarder, Wellenreiter, Surfer, Fallschirmspringer und Speedrider – und manchmal alles in einem. Viele bezeichnen ihn als Extremsportler, er selbst nennt sich lieber Cross-Over-Athlet. 1998 gewann er bei den Olympischen Winterspielen in Nagano Bronze im Riesenslalom, zweimal wurde er Snowboard-Weltmeister und bei den X-Games in Aspen holte er zweimal Gold im Boarder-X. Mit dem Speedride-Schirm jagte er im Berner Oberland Eiger, Mönch und Jungfrau hinunter. Auch in den legendären Warren Miller-Filmen war Kestenholz schon als Athlet dabei. Kestenholz powdert rund um die Welt. Der Mt. Asahidake auf Hokkaido gehört zu seinen absoluten Lieblingszielen. In nur einem Reisetag ist er Dank der Japanischen Fluggesellschaft ANA von Europa aus erreichbar.

Ski-Pionier Stein Eriksen ist tot – US-Skiszene trauert mit Deer Valley

Die USA haben einen ihrer größten europäischen Ski-Pioniere verloren. Ski-Olympiasieger Stein Eriksen ist tot. Der charismatische Norweger starb am Sonntag, 27. Dezember 2015, im Alter von 88 Jahren im Kreise seiner Familie in seinem Haus in Park City. In den vergangenen 35 Jahren lebte und arbeitete der vielfache Weltmeister in Deer Valley bei Park City. Eriksens Name war untrennbar mit dem Luxus-Skiresort in Utah verbunden. Bis zuletzt diente Stein Eriksen Deer Valley als Ski-Direktor. Viele Ski-Urlauber haben den eleganten Skifahrer in den vergangenen Jahren auf den Pisten von Deer Valley oder in seinem Luxus-Hotel Stein Eriksen Lodge in Deer Valley persönlich kennengelernt.

Traumjob in der Skibranche: Arc’teryx-Designer Mike Blenkarn im Video

Es gibt Menschen, die haben einfach einen Traumjob. Dafür bezahlt zu werden, Ski- und Snowboard-Klamotten zu entwerfen, davon träumen wohl nicht wenige Ski- und Snowboardfans. Vor allem, weil die Hightech-Kleidung schließlich auch getestet werden muss. Zum einen drinnen im Laborraum, aber natürlich auch draußen im riesigen Outdoor-Labor! Und das ist in der Nähe der Arc’teryx-Firmenzentrale in Vancouver so schön wie fast nirgendwo sonst auf der Welt. Davon ist Arc’tryx-Designer Mike Blenkarn jedenfalls überzeugt, wie man im Video oben unschwer sehen kann. Wir von Ski Kanada und Ski USA meinen: zu Recht!