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Mike Wiegele: Filmtrailer „Call me Crazy“

Am 9. November wird die Geschichte des legendären Mike Wiegele neu erzählt. „Call me Crazy – The Legend of Mike Wiegele“ ist eine Huldigung an einen der Pioniere des Heliskiing-Business. Den Trailer des neuen Films gibt es schon jetzt.

Aspen Snowmass: Kampf um den Schnee

Um weiß zu bleiben, wird Aspen jetzt noch grüner. Das Skigebiet in Colorado kämpft mit allen Kräften gegen die Erderwärmung und für eine Zukunft mit Schnee. Seit über 20 Jahren setzt sich die Aspen Skiing Company für ihre „grünen“ Überzeugungen durch massive Öffentlichkeitsarbeit und diverse Maßnahmen ein.

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Stories

Das Areal füllt sich mit Snowkitern

Snowkiten auf dem Feldberg: Der Traum vom Fliegen

Frischer Powder, keine überfüllten Pisten, die Sonne im Zenit, die Kraft des Windes und der Natur spüren − Kiten ist nicht mehr nur auf dem Wasser, sondern auch im Schnee ein einzigartiges Gefühl. Ob auf dem Snowboard oder auf Skiern, Snowkiten kann von jedem Wintersportler erlernt werden. Lifte, Cat oder Heli sind nicht nötig. Es reichen Kiteausrüstung, Ski bzw. Board, Wind und weitläufige, verschneite, freie Flächen, wie oben auf dem Feldberg im Schwarzwald.

Ueli Kestenholz: „Diese Schneemengen auf Hokkaido sind schon beeindruckend!“

Ueli Kestenholz ist ein Multitalent. Der Schweizer ist Snowboarder, Wellenreiter, Surfer, Fallschirmspringer und Speedrider – und manchmal alles in einem. Viele bezeichnen ihn als Extremsportler, er selbst nennt sich lieber Cross-Over-Athlet. 1998 gewann er bei den Olympischen Winterspielen in Nagano Bronze im Riesenslalom, zweimal wurde er Snowboard-Weltmeister und bei den X-Games in Aspen holte er zweimal Gold im Boarder-X. Mit dem Speedride-Schirm jagte er im Berner Oberland Eiger, Mönch und Jungfrau hinunter. Auch in den legendären Warren Miller-Filmen war Kestenholz schon als Athlet dabei. Kestenholz powdert rund um die Welt. Der Mt. Asahidake auf Hokkaido gehört zu seinen absoluten Lieblingszielen. In nur einem Reisetag ist er Dank der Japanischen Fluggesellschaft ANA von Europa aus erreichbar.

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Tipps & Tricks

Kurvenfahren im schwer drehbaren Schnee

Auch in den besten Skiresorts Nordamerikas gibt es manchmal, wenn auch nur ganz selten, solche Tage. Tage, an denen der Schnee besser zu kleben scheint als jeder Pattex. Eine zu warme Nacht und schon ist auch der schönste Powder dahin. Tiefer Sulz- oder Pappschnee – “mit Klebstoff und Honig unter dem Belag” – das wohl unangenehmste Fahrgefühl für jeden Skifahrer. Ski Kanada, Ski USA und der Deutsche Skilehrerverband (DSLV) zeigen, dass so ein Tag nicht im Desaster enden muss und wie man sich am besten auf solche Bedingungen einstellt.