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Arc’teryx Backcountry Academy in Jackson Hole

Jedes Jahr kommen Freerider, Tourengeher, Splitboarder und Skibergsteiger in dem Skiegbeit Jackson Hole in Wyoming zusammen, um bei der Arc’teryx Backcountry Academy die Fähigkeiten im Gelände noch weiter zu verbessern. Die Anmeldung für 2019 hat begonnen.

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Stories

Das Areal füllt sich mit Snowkitern

Snowkiten auf dem Feldberg: Der Traum vom Fliegen

Frischer Powder, keine überfüllten Pisten, die Sonne im Zenit, die Kraft des Windes und der Natur spüren − Kiten ist nicht mehr nur auf dem Wasser, sondern auch im Schnee ein einzigartiges Gefühl. Ob auf dem Snowboard oder auf Skiern, Snowkiten kann von jedem Wintersportler erlernt werden. Lifte, Cat oder Heli sind nicht nötig. Es reichen Kiteausrüstung, Ski bzw. Board, Wind und weitläufige, verschneite, freie Flächen, wie oben auf dem Feldberg im Schwarzwald.

Ueli Kestenholz: „Diese Schneemengen auf Hokkaido sind schon beeindruckend!“

Ueli Kestenholz ist ein Multitalent. Der Schweizer ist Snowboarder, Wellenreiter, Surfer, Fallschirmspringer und Speedrider – und manchmal alles in einem. Viele bezeichnen ihn als Extremsportler, er selbst nennt sich lieber Cross-Over-Athlet. 1998 gewann er bei den Olympischen Winterspielen in Nagano Bronze im Riesenslalom, zweimal wurde er Snowboard-Weltmeister und bei den X-Games in Aspen holte er zweimal Gold im Boarder-X. Mit dem Speedride-Schirm jagte er im Berner Oberland Eiger, Mönch und Jungfrau hinunter. Auch in den legendären Warren Miller-Filmen war Kestenholz schon als Athlet dabei. Kestenholz powdert rund um die Welt. Der Mt. Asahidake auf Hokkaido gehört zu seinen absoluten Lieblingszielen. In nur einem Reisetag ist er Dank der Japanischen Fluggesellschaft ANA von Europa aus erreichbar.

Equipment

Nie wieder kalte Füße beim Skifahren!

Kristallklare Luft, wolkenloser Himmel, knirschender Pulverschnee – ein Traum für jeden Skifahrer. Leider aber sind die besten Skitage oft auch die kältesten. Je niedriger die Temperaturen sind, desto pulvriger bleibt der Schnee. Gerade beim Freeriden im unpräparierten Gelände oder beim Heliskiing in Kanada sind niedrige Temperaturen Garant für großen Skispaß. Abseits der Pisten aber gibt es weit und breit keine Hütten, um eisige Zehen aufzuwärmen. Und kalte Füße können einen Traumtag in den Bergen zum Alptraum werden lassen. Dabei sind die Zeiten längst vorbei, in denen man beim Skifahren Eisfüße einfach in Kauf nehmen musste. Findige Tüftler in der Ski-Industrie haben sich einiges einfallen lassen. Kalte Füße beim Skifahren – das muss längst nicht mehr sein!

Tipps & Tricks

Kurvenfahren im schwer drehbaren Schnee

Auch in den besten Skiresorts Nordamerikas gibt es manchmal, wenn auch nur ganz selten, solche Tage. Tage, an denen der Schnee besser zu kleben scheint als jeder Pattex. Eine zu warme Nacht und schon ist auch der schönste Powder dahin. Tiefer Sulz- oder Pappschnee – “mit Klebstoff und Honig unter dem Belag” – das wohl unangenehmste Fahrgefühl für jeden Skifahrer. Ski Kanada, Ski USA und der Deutsche Skilehrerverband (DSLV) zeigen, dass so ein Tag nicht im Desaster enden muss und wie man sich am besten auf solche Bedingungen einstellt.