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10 Gründe für einen Skitrip in die USA

Argumente, zum Skifahren in die USA zu reisen, gibt es genügend: ob leere Pisten, die Menschen oder der einzigartige Powder. Hier sind die wichtigsten zehn Gründe für einen Skitrip in die Staaten.

Skiurlaub in den USA: Die Top 10 Gründe

 

Relaxte Atmosphäre / Lockere Menschen
Easy-going wird in den USA ganz groß geschrieben. Gute Laune ist selbstverständlich, egal ob in der Schlange am Lift oder in der Lodge beim Aprés-Ski. Der Spaß am Sport steht im Mittelpunkt, da ist für Gedrängel und Sturheit kein Platz. Die Amis sind die personifizierte Lebensfreude.

Leere Pisten
Freiheit ist eines unserer wichtigsten Güter, so auch beim Skifahren. Überfüllte Pisten und abgefahrene Strecken mögen vielleicht in den Alpen die Norm sein, nicht aber in den amerikanischen Resorts. Reichlich Platz für weite Schwünge, große Radien und hohes Tempo sind von unschätzbarem Wert für jeden Wintersportler. Der sportliche Aspekt besitzt hier einen deutlich höheren Stellenwert; jeder Fahrer hat beinahe unbegrenzte Entfaltungsmöglichkeiten.

Ski Area statt Ski-Pisten
Skigebiete in den USA sind nicht in abgesteckte Pisten unterteilt, es gibt die sogenannte Ski-Area. Innerhalb dieser Area darf in der Regel überall gefahren werden, egal ob durch Wälder oder auch kleinere Klippen hinab. Der Unterschied ist nur die Planierung; während auf den gekennzeichneten Pisten täglich Raupen unterwegs sind, ist im Off-Piste-Terrain alles der Natur belassen.

Powder, Freeride, Sicherheit

 

Schneemenge und Schneequalität
Was wir in den Alpen als Pulverschnee kennen, bekommt in den USA eine ganz neue Bedeutung. Als Cold Smoke oder Champagne Powder wird das federleichte weiße Gold hier bezeichnet. Die Beschaffenheit des Schnees, besonders in den Rockies, übt eine unbändige Anziehungskraft auf jeden Skifahrer aus. Wer einmal da war, kommt wieder… garantiert!

Extremes Terrain, lawinenüberwacht im Skigebiet
Selbst die hartgesottensten Skifahrer werden in dem extremen Terrain der USA ihren Lehrmeister finden. Beim Cat- und Heliskiing sind Gebiete am Berg erreichbar, die man sonst nur aus Internetvideos kennt. Gleichzeitig ist das Maß an Sicherheit auf höchster Stufe. Jeder Anbieter verfügt über Lawinen-Experten, die Lawinenberichte und Schneebeschaffenheit ständig überwachen und bei den Trips ebenfalls mit an Board sind.

Tree-Skiing
Ein Tabu in den Alpen, in den USA DAS Highlight. Die Rede ist vom Tree-Skiing. Man biegt von der Piste mal eben in einen Wald hinein und ab geht die wilde Fahrt. Grenzen werden lediglich durch das eigene Können gesetzt. Auch beim Tree-Skiing gibt es verschiedene Schwierigkeitsgrade, die sich an der Dichte des Waldes und Beschaffenheit des Untergrundes orientieren. „What you can see, you can ski“.

Skiurlaub USA: Von Metropolen über Wilden Westen

 

Faszinierende Metropolen für Stopover
Auf dem Weg von Europa in die Skigebiete der USA muss man zwangsläufig mindestens einen Stop-Over in Kauf nehmen. Wenn man jedoch durch Städte wie Chicago oder San Francisco reisen muss und Zeit mitbringt, ein paar Tage zu bleiben, wird aus dem Stop-Over ein weiteres Highlight des Trips. Jede dieser Metropolen hat seinen eigenen Reiz; während im wunderschönen San Francisco zig Wahrzeichen der USA zu bewundern sind, erlebt man in Chicago die totale Großstadt-Atmosphäre mit einer tollen Skyline und urigen Bars.

Cat-Skiing
Weit weg vom Trubel der Massen in den Ski-Resorts bringt eine Pistenraupe die Gäste schnell und zuverlässig zu den schönsten Orten der amerikanischen Berglandschaft. Beim Catskiing geht es, neben dem Sport, auch um das Naturerlebnis. Hier treffen sich echte Outdoorer auf der Suche nach fluffigem Powder und kniffligen Hängen. Oft werden Cat-Skiing-Touren auch als One-Day-Trips für wenig Geld angeboten.

Wild West Charakter
Manche Städte in den USA sehen wie die Filmkulisse eines Western-Klassikers aus. Sogar die Menschen scheinen mitzuspielen, die Männer tragen enge Blue Jeans, Stiefel und Cowboy-Hüte. Manche Kneipen haben am Eingang diese urigen Drehtüren, die man aus Western-Filmen kennt. Alles ist wie im Kino, nur die Pferdehorden und die Schießereien vor den Türen bleiben aus. Die Cowboystaaten Wyoming und Colorado sind immer einen Ausflug wert.

Service in Perfektion
Heutzutage ist es schwierig, noch von besonderen Leistungen des Service-Personals überrascht zu werden. In Aspen, Deer Valley oder Vail ist das jedoch keine Seltenheit. Egal ob am Lift, abends in der Bar oder beim Skiverleih: Ihr werdet begeistert sein!

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  • Der Stumböck Club hat seine Skisafaris für die Saison 2022/23 vorgestellt. Für eine frühzeitige Planung sprechen neben den begrenzten Plätzen auch ein Rabatt. Wer bis Anfang August bucht, spart bares Geld.

  • Vor einem Monat erst hat man im Sunshine Village die Saison mit dem jährlichen Slush Cup beendet. Nun gab das Skigebiet bei Banff bekannt, dass es rund um den Canada Day zum Sommerskifahren und -boarden öffnet.

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